Resilienz – Chancen und Grenzen

Wasser im Kahn

Loch im Kahn und trotzdem über Wasser bleiben? Foto: Nicole Willnow

Dieser Artikel lag schon einige Zeit halbfertig geschrieben in unserem Archiv, aber es braucht ja manchmal einen Anlass zur endgültigen Umsetzung. Dieser kam diesmal in Form einer Interview-Anfrage vom Bayrischen Rundfunk BR zum Tatort München „Einmal wirklich sterben.“ Ohne zu viel zu verraten, es geht um eine junge Frau, die als kleines Mädchen ein familiäres Trauma erlebte und bei einem erneuten Trauma im Hier und Heute keinen adäquaten Ausweg mehr findet. Übrigens ein sehr psychologischer Tatort mit eher wenig Action. Wir wurden dazu gefragt, ob wir einen Bezug zu Resilienz herstellen können. Also, ob Resilienz hätte helfen können und wenn ja, wie.
Die Fragen und unsere Antworten findet Ihr im Tatort-Pressedossier.

Ja, man kann viel erreichen, wenn man sich seiner Resilienz bewusst wird und die bestimmenden Faktoren erlernt oder verbessert. Aber natürlich gibt es Grenzen der Resilienz, denn nicht alle Einflussfaktoren lassen sich nach Belieben steuern. Und es erfordert schon einen hohen Grad an Resilienz, sich wieder aufzurappeln, wenn man ein echtes Trauma erlebt.
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