Resilienzfaktor: Netzwerkorientierung

Resilienzfaktor Netzwerkorientierung. Zeichnung: Elke Ehninger

„Man soll sein Netzwerk knüpfen, bevor man es braucht.“ sagt man im Business. Und ja, es ist gut, sein Netz bereits gespannt zu haben, bevor man sich reinfallen lässt.

Resilienzfaktor Netzwerkorientierung. Zeichnung: Elke Ehninger

Resilienzfaktor Netzwerkorientierung. Zeichnung: Elke Ehninger www.ehninger-illustration.de

Vielen Menschen ist aber nicht klar, wie so ein Netzwerk aussehen sollte, wie man es aktiv gestalten und ausbauen kann und worauf es dabei wirklich ankommt. Denn zum einen ist unsere soziale Umgebung nicht unbedingt ein wirkliches Netzwerk. Meist repräsentieren sie nur bestimmte soziale Gruppen wie „Familie“ oder „Freunde“. Nur können diese enge Bindungen nicht alle Bedürfnisse erfüllen und manchmal sind sie sogar eher hinderlich für unsere Entwicklung und unser Vorankommen. Weiterlesen

„The Power of Resilience“

Gaming Aid e.V.Die Gesellschaft für Resilienz​ goes gamescom!

Wir freuen uns, auf der Respawn – Gathering of Game Developers​ zusammen mit Tahsin R. Avci​ von GamingAid​ e.V. zu sprechen. Die Respawn ist die Entwickler-Konferenz der Gamescom in Köln.

Wir danken für die Einladung und freuen uns auch über die weitere avisierte Kooperation mit dem Verein GamingAid, „der es sich zur Aufgabe gemacht hat, als karitative Non-Profit-Organisation innerhalb der Spielebranche uneigennützig und unbürokratisch Gutes zu tun. Gemeinsam mit Spielern und Produktherstellern will GamingAid Bedürftigen in Notsituationen mit schneller Hilfe in Form von finanzieller oder sächlicher Unterstützung zur Seite stehen und sieht sich als Speerspitze für soziales Engagement in der Gamesindustrie.“

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Resilienzfaktor Zukunftsorientierung – Geh voran!

Resilienzfaktor Zukunftsplanung, Zeichnung: Elke Ehninger

Nach dem wir uns hier schon dem einen oder anderen Resilienz-Faktor gewidmet haben, folgen heute ein paar Worte zum Bereich „Zukunftsorientierung“. Auch dies ein Faktor, der unsere Resilienz, also unsere mentale Widerstandsfähigkeit, mitbestimmt.

Wenn ich akzeptiert habe, dass meine momentane Situation so ist, wie sie ist, ich mir Gedanken gemacht habe, welche Lösungen es gibt, um die Situation zu verlassen, mir klar ist, dass es meine Eigenverantwortung ist, dies auch zu tun und ich mir die Hilfe meines Netzwerks geholt habe, bedarf es immer noch des ersten Schritts in die Zukunft, um gefundene Lösungen in die Tat umzusetzen.

Die Zukunft einfach auf sich zukommen zu lassen, ist nur im ersten Moment einfacher. Entscheidungen über die Zukunft auszuweichen oder aufzuschieben, führt meist nicht zur Lösung des Problems.

„Die reinste Form des Wahnsinn ist es, alles beim Alten zu lassen und zu hoffen, dass sich etwas ändert.“ Albert Einstein

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Letzter Termin vor der Sommerpause: 24.06.2015

Am Mittwoch, den 24.06.2015, wird unser letztes offenes Grundlagen-Seminar für Resilienzförderung vor der Sommerpause stattfinden. Wer noch etwas für seine mentale Widerstandskraft tun möchte, kann sich hier anmelden und ein Ticket erstehen: Ticketbuchung
(Preis: ab 39 Euro für Frühbucher incl. Getränke und Snacks).

Präventiv etwas für die mentale Widerstandskraft zu tun, hilft in schwierigen Zeiten leichter wieder Fuß zu fassen und in Tritt zu kommen. Im besten Fall verbessern wir so unsere psychische Kraft und unsere emotionale Intelligenz und gehen aus problematischen Situationen, denen wir nicht ausweichen können, sogar gestärkt hervor.

„Resilienz ist das Endprodukt eines Prozesses, der Risiken und Stress nicht eliminiert, der es den Menschen aber ermöglicht, damit effektiv umzugehen“
(Emmy E. Werner)

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Interview: Warum Resilienz zum Thema Gesundheitsprävention gehört

Vergangenes Wochenende sind wir einer Einladung aufs Land gefolgt und haben einen Vortrag für die Bündnische Akademie gehalten. Das Thema dieser jährlich stattfindenden Fortbildung von Gruppenleitern aus der Pfadfinder-Szene war dieses Jahr „Gesundheit“. Dabei ist spontan dieses Interview entstanden:

http://www.buendische-akademie-live.de

Uns hat es gut gefallen auf dem Tyrker-Hof in Lüdersburg und wir kommen gerne wieder.

Grundlagen-Seminar Resilienz-Training am 12. Mai 2015

Gelassenheit und Souveränität gerade in schwierigen Situationen ist etwas, was sich jeder wünscht. Hier ist die Chance, diesen Gefühlen näher zu kommen:

Der nächste Termin für unser Grundlagen-Seminar zum Thema Resilienz:
Am Mittwoch, dem 12.05.2015, 17.30 – 20.00 Uhr
voraussichtlich im Betahaus Hamburg

Präventiv etwas für die mentale Widerstandskraft zu tun, hilft in schwierigen Zeiten leichter wieder Fuß zu fassen und in Tritt zu kommen. Im besten Fall verbessern wir so unsere psychische Kraft und unsere emotionale Intelligenz und gehen aus problematischen Situationen, denen wir nicht ausweichen können, sogar gestärkt hervor.

„Resilienz ist das Endprodukt eines Prozesses, der Risiken und Stress nicht eliminiert, der es den Menschen aber ermöglicht, damit effektiv umzugehen“
(Emmy E. Werner)

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Die Resilienz-Faktoren: Selbstverantwortung

Resilienzfaktor Selbstverantwortung

Nachdem wir bereits vier Resilienz-Faktoren erläutert haben, die zur mentalen Widerstandskraft beitragen, nehmen wir uns heute Nummer 5, die Selbstverantwortung, vor: Wer erkannt hat, dass er selbst wirksam sein kann (Artikel), ist nur einen Schritt davon entfernt, auch selbst die Verantwortung zu übernehmen und der Zukunft und notwendigen Veränderungen aktiv entgegen zu gehen.

Was auch immer uns an Herausforderungen oder Widrigkeiten begegnet, WIR haben die Wahl, WIE wir darauf reagieren. Wer eigenverantwortlich handelt, macht sich bewusst, dass er über seine eigenen Reaktionen auf Probleme ganz allein entscheidet. Wer dagegen andere verantwortlich macht, macht sich selbst zum Opfer, fühlt sich ohnmächtig. In dem Wort Eigenverantwortung steckt das Wort „Antwort“ und das Wort „eigen“. Es geht also darum, die eigene Antwort zu finden auf Umstände, die mich herausfordern.
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Resiliente Gruppen – Was bestimmt das Miteinander?

In einem unserer Grundlagen-Seminare kam die Frage auf:

Aber, was nützt mir denn meine Resilienz, wenn ich es doch mit einem Menschen zu tun habe, der überhaupt nicht zugänglich ist und sich absolut rücksichtslos verhält? Was tun, wenn eine Gruppe betroffen ist und die sich nicht wehren kann?“

Wir können durch ein Resilienz-Training sicher nicht das störende oder unsoziale Verhalten von Dritten abstellen oder unterbinden. Was wir aber realistisch erreichen können, ist der gelassenere und entspanntere Umgang mit solchen Menschen und bedrückenden Situationen. Es geht im Folgenden um eine informelle „Gruppe“, nicht um ein geführtes Team innerhalb eines Unternehmens.
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Resiliente Unternehmen – gibt es die?

Mentale Widerstandskraft verbindet man im ersten Moment eher mit Personen als mit Organisationen. Seit etwa Ende der 1990er Jahre wird der Resilienz-Begriff aber auch auf Unternehmenskontexte angewandt. Kann man Resilienz wirklich auf Unternehmen bzw. Organisationen übertragen? Kann man Unternehmen mit Resilienz krisenfester machen? Glaubt man verschiedenen Autoren von Sach- und Fachbüchern ist das so. Wir wollen diese Ideen selbst einmal näher beleuchten.
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Grundlagen-Seminar Resilienz – Mehr Gelassenheit und Souveränität

Wasser im Kahn

Gelassenheit bewahren, auch wenn das Boot schon leck schlägt

Der nächste Termin für unser Grundlagen-Seminar zum Thema Resilienz:
Am Mittwoch, dem 15.04.2015, 17.30 – 20.00 Uhr im Betahaus Hamburg

Präventiv etwas für die mentale Widerstandskraft zu tun, hilft in schwierigen Zeiten leichter wieder Fuß zu fassen und in Tritt zu kommen. Im besten Fall verbessern wir so unsere psychische Kraft und unsere emotionale Intelligenz und gehen aus problematischen Situationen, denen wir nicht ausweichen können, sogar gestärkt hervor.

„Resilienz ist das Endprodukt eines Prozesses, der Risiken und Stress nicht eliminiert, der es den Menschen aber ermöglicht, damit effektiv umzugehen“
(Emmy E. Werner)

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